Hab mich so ca. gegen 8 Uhr mit meinem Twingi auf den Weg nach Calais gemacht. Irgendwo in Belgien meinte mein Navi dann, ich muesste die Autobahn verlassen und so stand ich 10 min. spaeter dann einsam und verlassen in dichtem Nebel irgendwo in der Naehe des Aermelkanals...
Naja, nach Interview eines belgischen Tankwaerters habe ich dann wieder zurueck auf die Autobahn gefunden – Grund fuer die Verwirrung des Navis war folgender: einige Auf- und Abfahrten waren gesperrt und Otto meinte man duerfe gar nicht mehr auf dieser Strasse fahren...
Kurz vor zwei war ich dann in Calais und habe sogar noch die fruehere Faehre erwischt, so dass ich dann schon um 14 Uhr ablegen konnte...
Die Faehrfahrt war gut, Wetter war schoen und man konnte draussen in der Sonne sitzen! Schlecht wurde mir auch nicht, danke Mama, bin ohne Reisetabletten ausgekommen...
Angekommen in Dover ging es los mit dem Linksverkehr: Zuerst mal nur Autobahn – bisschen komisch, aber trotzdem machbar... Spaeter, als ich durch die Stadt fahren musste wurde es doch noch ein bisschen kniffeliger, aber sowohl Twingi als auch ich sind heil angekommen...
Aber wo wir gerade beim Thema Twingi sind: er hatte anscheinend auf der Fahrt mal wieder ein Problem mit irgendeinem Sensor, der eigentlich die Woche zuvor ausgetauscht wurde... Bin also mehr oder weniger durch die Gegend geeiert und war heilfroh, als ich dann so gegen 17 Uhr in meiner WG angekommen bin und der Twingi sich ausruhen durfte...
Hier in England ist House-Sharing sehr verbreitet, also im Prinzip ne WG aber nicht nur mit jungen Leuten, weil hier die Wohnungen einfach so teuer sind (ich bezahle hier jetzt £500 (=720€) fuer ein kleines Zimmer mit Bett und Schrank und teile mir Bad [es gibt keine Dusche, nur die in England ueblichen zwei Wasserhaehne in der Badewanne, Duschkopf soll aber noch kommen], Kueche und Wohnzimmer mit den anderen Mitbewohnern)... Die Leute in meinem Haus sind super nett und geben sich viel Muehe mir bei allen moeglichen Dingen zu helfen... Internet gibt es hier zur Zeit nicht, aber das soll auch noch werden...
Zur Zeit wohnt eine Frau – Debbie – hier und die Familie, der das Haus gehoert... Die ziehen aber naechste Woche aus, weil der Sohn auf irgendeine bessere Schule soll und dann ziehen die anderen neuen Mitbewohner ein...
Naja, nach Interview eines belgischen Tankwaerters habe ich dann wieder zurueck auf die Autobahn gefunden – Grund fuer die Verwirrung des Navis war folgender: einige Auf- und Abfahrten waren gesperrt und Otto meinte man duerfe gar nicht mehr auf dieser Strasse fahren...
Die Faehrfahrt war gut, Wetter war schoen und man konnte draussen in der Sonne sitzen! Schlecht wurde mir auch nicht, danke Mama, bin ohne Reisetabletten ausgekommen...
Aber wo wir gerade beim Thema Twingi sind: er hatte anscheinend auf der Fahrt mal wieder ein Problem mit irgendeinem Sensor, der eigentlich die Woche zuvor ausgetauscht wurde... Bin also mehr oder weniger durch die Gegend geeiert und war heilfroh, als ich dann so gegen 17 Uhr in meiner WG angekommen bin und der Twingi sich ausruhen durfte...
Hier in England ist House-Sharing sehr verbreitet, also im Prinzip ne WG aber nicht nur mit jungen Leuten, weil hier die Wohnungen einfach so teuer sind (ich bezahle hier jetzt £500 (=720€) fuer ein kleines Zimmer mit Bett und Schrank und teile mir Bad [es gibt keine Dusche, nur die in England ueblichen zwei Wasserhaehne in der Badewanne, Duschkopf soll aber noch kommen], Kueche und Wohnzimmer mit den anderen Mitbewohnern)... Die Leute in meinem Haus sind super nett und geben sich viel Muehe mir bei allen moeglichen Dingen zu helfen... Internet gibt es hier zur Zeit nicht, aber das soll auch noch werden...
Zur Zeit wohnt eine Frau – Debbie – hier und die Familie, der das Haus gehoert... Die ziehen aber naechste Woche aus, weil der Sohn auf irgendeine bessere Schule soll und dann ziehen die anderen neuen Mitbewohner ein...
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